DeepStack
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Betriebsmodelle

Drei Orte, dieselbe Software

„Das darf unser Haus nicht verlassen" meint in den meisten Gesprächen nicht, was der Satz wörtlich sagt. Gemeint ist eine von vier Sorgen, und drei davon brauchen kein eigenes Rechenzentrum.

Was sich zwischen den drei Modellen ändert, ist der Ort und eine Zeile im Vertrag. Oberfläche, Rollen, Retrieval, Protokoll und Kostendeckel sind in allen dreien dieselben.

Der Aufbau

Dreimal derselbe Stapel

Nur die unterste Zeile unterscheidet sich. Das ist der ganze Punkt, und er ist in einem Blick zu sehen, was eine Tabelle nicht leistet.

Managed Cloud

Deutschland

Aufbau im Betriebsmodell Managed Cloud. Ort: Deutschland. Wir betreiben, Sie benutzen. Der Aufbau ist in allen drei Betriebsmodellen derselbe: die Oberfläche InsideAI, darunter Rollen, Retrieval und Protokoll, darunter die Modelle auf eigener Hardware oder über europäische Endpunkte.

Wir betreiben, Sie benutzen.

Für alle, die schnell anfangen und den Betrieb nicht selbst tragen wollen.

Dedizierte Umgebung

Deutschland, eigene Instanz

Aufbau im Betriebsmodell Dedizierte Umgebung. Ort: Deutschland, eigene Instanz. Wir betreiben, getrennt von allem anderen. Der Aufbau ist in allen drei Betriebsmodellen derselbe: die Oberfläche InsideAI, darunter Rollen, Retrieval und Protokoll, darunter die Modelle auf eigener Hardware oder über europäische Endpunkte.

Wir betreiben, getrennt von allem anderen.

Für alle, die eine vertragliche Trennung brauchen: eigene Datenbank, eigener Schlüssel.

On-Premises

Ihr Rechenzentrum

Aufbau im Betriebsmodell On-Premises. Ort: Ihr Rechenzentrum. Sie betreiben, wir richten ein und halten Bereitschaft. Der Aufbau ist in allen drei Betriebsmodellen derselbe: die Oberfläche InsideAI, darunter Rollen, Retrieval und Protokoll, darunter die Modelle auf eigener Hardware oder über europäische Endpunkte.

Sie betreiben, wir richten ein und halten Bereitschaft.

Für alle, bei denen nichts das Haus verlassen darf.

Entscheidung

Vier Fragen, die es entscheiden

  1. Verlangt ein Kunde oder eine Aufsicht den Eigenbetrieb schriftlich?

    Dann ist die Frage beantwortet, und die Kosten sind Teil des Auftrags, den Sie damit halten.

  2. Betreibt Ihre IT heute schon Container-Anwendungen?

    Wenn ja, ist der Zusatzaufwand klein. Wenn nein, ist er groß, und die dedizierte Umgebung ist der bessere Weg.

  3. Sollen Modelle im Haus laufen?

    Das ist die eigentliche Kostenfrage. Anwendung im Haus und Modelle über europäische Endpunkte ist eine gängige und deutlich günstigere Kombination.

  4. Wie viele Menschen arbeiten damit?

    Unter fünfzig rechnet sich eigene Hardware für Modelle fast nie. Über fünfhundert kann sie sich rechnen.

Ausführlich steht das unter KI on premises, mit den drei Kostenposten und dem, der in Angeboten regelmäßig fehlt.

Datensouveränität

Der Weg einer Anfrage

Verarbeitet wird in Deutschland. Modellzugriffe laufen über europäische Endpunkte der jeweiligen Anbieter. Wer die Halle betreibt, steht als Unterauftragsverarbeiter im AV-Vertrag.

Der Weg der Anfrage und der Antwort verläuft vollständig innerhalb der Europäischen Union.

Protokoll

  1. POST /v1/anfrageStandortSchritt 1
  2. TLS 1.3 · Verbindung stehtTransitSchritt 2
  3. Eingang RechenzentrumDeutschlandSchritt 3
  4. Retrieval · ModellaufrufEU-EndpunktSchritt 4
  5. 200 OK · Antwort mit FundstellenRückwegSchritt 5
  6. Eingang StandortStandortSchritt 6

Verarbeitet wird in Deutschland. Modellzugriffe laufen über europäische Endpunkte der jeweiligen Anbieter.

Einordnung

Drei Wege, ein Vergleich

Eigenentwicklung, Standardassistent je Kopf, DeepStack mit InsideAI. Zwei der drei Wege haben einen echten Vorteil, und der steht in der Tabelle.

Drei Wege zu KI im Unternehmen im Vergleich, nach sieben Kriterien
KriteriumEigenentwicklungStandardassistent je KopfDeepStack mit InsideAI
Bis zum ersten NutzenMonateTageWochen
Passt auf Ihre Vorgängegenaugar nichtauf die Vorgänge zugeschnitten
Zugriff auf Bestandsdokumentewenn Sie es bauennur, was hochgeladen wirdam Bestand, mit Rollen
KostenEntwicklung plus Betriebje Kopf, auch ungenutztnach Verbrauch, mit Deckel
Verarbeitung in der EUIhre Entscheidungje nach Anbieterzugesichert
Protokoll je Schrittwenn Sie es bauennicht vorgeseheneingebaut
Wer trägt den BetriebIhr Team, alleinder Anbieterwir, oder Ihr Team nach Übergabe

Die ersten beiden Wege haben jeweils einen echten Vorteil, und der steht in der Tabelle. Wer für ein einzelnes, sehr eigenes Problem baut, baut es genauer selbst. Wer morgen anfangen will und keine Bestandsdokumente braucht, ist mit einem Standardassistenten schneller da.

Fragen

Was dazu gefragt wird

Welches Modell passt zu uns?

Vier Fragen entscheiden das: Verlangt ein Kunde oder eine Aufsicht den Eigenbetrieb schriftlich? Betreibt Ihre IT heute schon Container-Anwendungen? Sollen Modelle im Haus laufen oder genügen europäische Endpunkte? Und wie viele Menschen arbeiten damit? In der Mehrzahl der Fälle, in denen „on premises" gefordert wird, ist die dedizierte Umgebung die Antwort. Sie kostet weder eigene Hardware noch eigenes Personal.

Können wir das Modell später wechseln?

Ja, in beide Richtungen. Der Wechsel von Managed Cloud in eine dedizierte Umgebung ist eine Migration der Datenbank und eine Vertragsänderung. Der Wechsel nach On-Premises ist zusätzlich eine Einrichtung in Ihrer Umgebung. Beides ist eingeplant und keine Notoperation.

Ist On-Premises datenschutzrechtlich immer besser?

Nicht automatisch. Ein Unterauftragsverarbeiter entfällt, das ist real. Dafür tragen Sie die technischen und organisatorischen Maßnahmen vollständig selbst: Protokollierung, Zugriffsschutz, Aktualisierungen. Ein schlecht betriebenes System im eigenen Haus ist keine bessere Lage als ein gut betriebenes daneben.

Welche Hardware brauchen wir für On-Premises?

Das hängt daran, ob Sie Modelle selbst betreiben. Ohne eigene Modelle genügen gewöhnliche Server; die Last liegt bei Datenbank und Anwendung. Mit eigenen Modellen beginnt es bei Grafikkarten mit ausreichend Speicher für das größte Modell, das Sie fahren wollen, und zwar mindestens zwei für den Ausfallfall.

Was ändert sich am Funktionsumfang?

Nichts. Oberfläche, Rollen, Retrieval, Protokoll und Kostendeckel sind in allen drei Modellen dieselben. Das ist keine Selbstverständlichkeit: Ein System, dessen On-Premises-Fassung weniger kann, zwingt Sie zu einer Entscheidung zwischen Souveränität und Funktion.

Wie kommen wir wieder heraus?

Die Datenbank ist eine Postgres-Datenbank, die Dokumente liegen weiterhin in Ihren Quellsystemen, die Protokolle lassen sich exportieren, und die Komponenten sind quelloffen. Es gibt keinen Bestandteil, den nur wir betreiben können. Diese Frage gehört in jede Ausschreibung, und zwar vor die Frage nach dem Preis.

Kontakt

Welches Modell zu Ihnen passt

Schildern Sie Ihre Anforderungen an Ort und Betrieb. Wir sagen Ihnen, welches der drei Modelle sie erfüllt, und welches Sie sich sparen können.

Zwei Sätze genügen. Den Rest klären wir im Gespräch.